Afrika-Politik

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EU-Afrika-Gipfel - Fluchtursachen beseitigen

EU-Afrika-Gipfel – Fluchtursachen beseitigen

EU-Afrika-Gipfel – Fluchtursachen beseitigen : „Wer Fluchtursachen beseitigen will, muss Arbeitsplätze für die Jugend schaffen“ EU-Afrika-Gipfel – Fluchtursachen beseitigen :  Katastrophen, Kriege, Krankheiten, Korruption – Afrika wird in Europa vor allem als Bedrohung wahrgenommen. Auch die deutsche Wirtschaft macht einen großen Bogen um den Kontinent. Vor dem Ende des EU-Afrika-Gipfel in der ivorischen Hauptstadt Abidjan appellieren die SOS-Kinderdörfer an die beteiligten Staats- und Regierungschefs, einen konkreten Rahmen zu schaffen, um Investitionen in den Erdteil zu holen. Der gemeinsame Gipfel von Afrikanischer und Europäischer

Caritas fordert Aufbau eines Weltkrisenfonds

Caritas fordert Aufbau eines Weltkrisenfonds

Caritas fordert Aufbau eines Weltkrisenfonds : Caritas international stellt Jahresbericht vor: 77,57 Millionen Euro Spenden und Zuschüsse – Hilfswerk fordert Aufbau eines Weltkrisenfonds und Ausbau der Katastrophenvorsorge Caritas fordert Aufbau eines Weltkrisenfonds : Angesichts der stetigen Verschlechterung der Sicherheitslage in Afghanistan warnt die deutsche Caritas vor den Gefahren der zwangsweisen Rückführung von Afghanen. „Afghanistan ist ein Land, in dem von Monat zu Monat die Zahl der toten und verletzten Zivilisten auf ein neues Rekordniveau steigt. Abschiebungen setzen die Menschen unüberschaubaren Risiken

Abbau von BAMF Verfahren und Dauer

Abbau von BAMF Verfahren und Dauer

Abbau von BAMF Verfahren und Dauer Abbau von BAMF Verfahren und Dauer : Bei dem in der aktuellen Berichterstattung vom 11. und 12.08.2017 als „Zielvereinbarung“ bezeichneten Dokument vom 23.01.2017 handelt es sich um ein internes Arbeitspapier. Es entspricht nicht dem Inhalt der tatsächlich getroffenen Vereinbarungen zwischen Bundesamt und Bundesinnenministerium. Weder eine Vorgabe zum Rückstandsabbau auf 79.000 Verfahren Ende Mai, noch eine durchschnittliche Gesamtverfahrensdauer von 6 Monaten sind in der gültigen Zielvereinbarung enthalten. Unabhängig davon schreitet der Abbau der anhängigen Verfahren im Bundesamt

Zuwanderung verliert an Brisanz

Zuwanderung verliert an Brisanz

Zuwanderung verliert an Brisanz für Deutsche : Ergebnisse der „Challenges of Nations 2017“ des GfK Vereins Zuwanderung verliert an Brisanz : „Zuwanderung und Integration“ bleibt auch 2017 das Topthema der deutschen Sorgenagenda. Im Vergleich zu 2016 verliert die Thematik aber mit einem Rückgang um 27 Prozentpunkte deutlich an Brisanz. Im Gegenzug werden andere Herausforderungen wie Armut, Renten und Kriminalität wieder dringlicher. Die langjährige Hauptsorge Arbeitslosigkeit bleibt unter den Top 5, stabilisiert sich aber auf einem historisch niedrigen Niveau. Dies zeigt die

Schritt gegen illegale Migration

Wichtiger Schritt gegen illegale Migration

Wichtiger Schritt gegen illegale Migration – Harbarth/Weiss : Beschlüsse von Paris sind wichtiger Schritt zur Bekämpfung der illegalen Migration auf der Mittelmeerroute Wichtiger Schritt gegen illegale Migration : Den Schleppern muss das Handwerk gelegt werden Am 28.08.2017 haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron mit insgesamt fünf europäischen und afrikanischen Regierungschefs in Paris zu einem Migrationsgipfel getroffen und eine Reihe von Maßnahmen zur Bekämpfung der illegalen Migration auf der Mittelmeerroute beschlossen. Dazu erklären die stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Stephan Harbarth

Griechenland - Flüchtlingskinder eingesperrt

Griechenland – Flüchtlingskinder eingesperrt

Griechenland – Flüchtlingskinder eingesperrt – SOS-Kinderdörfer warnen vor sexuellem Missbrauch, Ausbeutung und Gewalt Griechenland – Flüchtlingskinder eingesperrt: Weil es nicht genügend sichere Unterkünfte gibt, werden unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Griechenland in Gefängnissen und Zellen von Polizeistationen eingesperrt. Nach offiziellen Zahlen wurden dort im Juli 117 unbegleitete Kinder und Jugendliche festgehalten. „Ich fürchte, dass diese Zahl noch steigen wird“, sagt George Protopapas, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Griechenland. „Diese Situation ist für Minderjährige lebensbedrohlich! Sie werden zum Teil monatelang gemeinsam mit fremden Erwachsenen in